Empfehlungen für Pitta-Dosha - Meditations-Portal.de
40813
post-template-default,single,single-post,postid-40813,single-format-standard,bodega-core-1.0.0,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.1,smooth_scroll,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.5,vc_responsive

Empfehlungen für Pitta-Dosha

Für einen Pittakonstitutionstypen ist es vor allem wichtig, Alkohol, Tabak, übermäßige Sonneneinstrahlung, Hitze im allgemeinen, zu scharf gewürztes und frittiertes Essen und Überanstrengung zu vermeiden. Wählen Sie frisches Gemüse und wässriges, süßes Obst wie Kirschen, Melonen, Mangos, Gurken und Avocados. Wegen der grundsätzlich großen Hitze im Körper sowie einem sehr stark ausgeprägten Verdauungsfeuer ist Rohkost und Gemüse mit kühlenden Qualitäten für Pittas perfekt geeignet. Vor allem Rucola (wenn nicht zu scharf), Löwenzahn, Grünkohl sind perfekt.

Falls Pitta im Ungleichgewicht ist werden negative Emotionen verstärkt, Unzufriedenheit und eine nervöse Gereiztheit und Überspanntheit überwiegen. Der Körper übersäuert und die Leber als Sitz von Pitta wird belastet und geschwächt.

Pitta sollte grundsätzlich bemüht sein, Konflikte zu vermeiden da dies Pitta zusätzlich anheizt. Kultivieren Sie stattdessen Tugenden wie Selbstkontrolle, Großzügigkeit, Nächstenliebe, Ehrlichkeit und Freundlichkeit und Dankbarkeitsübungen.

Für Pitta-Menschen ist es wichtig, starke Sonneneinstrahlung zu meiden, da Sonne zu viel Hitze überträgt und folglich Pitta in hohem Maße erhöht. Das gleiche gilt für Saunagänge und zu scharf gewürzte Speisen. Beim Saunagang sollte die trockene Variante bevorzugt werden, die Betonung muss auf der ausgedehnten und intensiven Abkühlphase liegen. Frittierte Lebensmittel, Alkohol, Tabak, Überanstrengung und Überhitzung sind grundsätzlich zu vermeiden, obwohl die Pitta-Konstitution über sportliche Aktivitäten übermäßiges Pitta “ableiten” kann und intensiv Sport betreiben sollte…

ARTIKEL GEKÜRZT

Den vollständigen Artikel finden Sie auf ayurveda-united.de, dem Portal rund um Ayurveda.
» Weiter zum Artikel

  • Neuste Artikel
Claudia Verde ist Autorin und Meditations-Lehrerin, Coach für Ernährung und ganzheitliche Lebensführung.
  • Yoga

    Bei Yoga handelt es sich um eine jahrtausendealte Lehre, die ihren Ursprung in Indien hat. Sie umfasst geistige wie körperliche Übungen, wie Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemkontrolle), Yama, Niyama(Verhaltensregeln), Kriyas (Reinigungsübungen), Meditationen und vieles mehr.

  • Dynamische Meditation nach Osho

    ​Bei der dynamischen Meditation handelt es sich um ein eine körperlich und seelisch sehr aktive, tiefgreifende und effektive Meditationsform. Da alle spontan aufkommenden Gefühle ausgedrückt werden, wirkt diese Meditation sehr belebend und energetisiert so stark, dass man sie vor allem morgens – vorzugsweise direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen – praktiziert werden sollte. Es gibt zwar auch stille, kontemplative Phasen, doch die aktiven überwiegen.

  • Die sechs häufigsten Fehler von Meditations-Anfängern

    Nach wie vor besteht die Fehlannahmen, dass Meditation eher schwer zu erlernen ist und eher im Rahmen einer spirituellen Praxis für Heilige, Adepten und sonstig esoterisch ausgerichtete Menschen geeignet ist. Für Menschen, die in der modernen Welt leben eignen sich eher andere Entspannungsmethoden geeignet. Unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers ist Meditation sehr einfach zu erlernen und macht von Anfang an große Freude. Es gibt spezielle Techniken wie die Transzendentale Meditation oder die Atemmeditation, die vor allem durch die Fokussierung eines bestimmtes Aspekts (Mantra, Atem) auch Anfänger sofort zu Erfolg führt. Selbstverständlich steigert sich der Entspannungs- und Versenkungserfolg im Laufe der Praxis.

  • Warum sollte man meditieren? Was bringt mir das?

    Alle Menschen teilen den gleichen Wunsch: innere Ruhe und Zufriedenheit, glücklich zu sein und Leiden möglichst zu vermeiden. Im Grunde verbringen wir alle unsere gesamte Lebenszeit damit, Glück, Frieden und Zufriedenheit zu erreichen – dies teilweise mit fragwürdigen Mitteln. Denn wenn wir einmal damit beginnen uns zu fragen, wo die tatsächliche Quelle des Glücks und des Wohlbefindens liegt werden wir das sicher nicht im Außen finden. Die äußere Welt ist in ständigem Wandel, wir leben unter sich ständig verändernden Bedingungen und haben im Großen und Ganzen keinen Einfluss darauf.

  • Vipassana Meditation

    Bei Vipassana-Meditation handelt es sich um eine der ältesten indischen Meditationstechniken, die ihren Ursprung im Theravada-Buddhismus hat. Vipassana wurde vor etwa 2500 Jahren von Buddha wiederentdeckt und als universelles Heilmittel für Körper, Seele und Geist erkannt und fortan gelehrt. Vipassana bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt, Einsicht (pali) und schließlich Befreiung bezüglich der drei Daseinserscheinungen zu erlangen: die Unbeständigkeit aller materiellen Dinge (anicca), Leiden oder Leidhaftigkeit (dukkha) und das Nicht-Selbst (anatta). Vipassana steht folglich für eine Technik, die dem Übenden ermöglicht, Befreiung zu erlangen.