Meditations-Portal.de | Sattva, Rajas und Tamas – die drei Gunas: Qualität und Eigenschaften der Nahrung
40825
post-template-default,single,single-post,postid-40825,single-format-standard,bodega-core-1.1,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.3,smooth_scroll,wpb-js-composer js-comp-ver-6.9.0,vc_responsive

Sattva, Rajas und Tamas – die drei Gunas: Qualität und Eigenschaften der Nahrung

Das jahrtausendealte System des Ayurveda hat eine Ernährungsform entwickelt, die sowohl spirituell Suchenden wie auch den modernen Menschen ohne spirituelle Ausrichtung dabei unterstützt, einen gesunden, vitalen, kraftvollen Körper und ein intaktes Immunsystem zu erlangen oder zu bewahren.

Im Ayurveda wird die Ernährung anders bewertet als in westlichen Systemen. Nahrung gilt als Medizin. So kann zum Beispiel die sattvische Ernährung verschiedenen Krankheiten vorbeugen und bereits vorhandene Erkrankungen oder Störungen mildern oder sogar heilen.

Dieses Ernährungssystem wird durch drei in der Natur vorherrschenden Qualitäten beherrscht, die uns an das materielle Universum binden. Durch Ernährung, Bewusstsein, Geistesschulung durch Yoga und Meditation ist es möglich, diese Energien nicht nur auszugleichen, sondern diese zu überwinden.

Die ayurvedische Ernährung gilt als eine der fünf Prinzipien des Yoga. Man bemerkt sehr schnell, dass man plötzlich “richtig” isst denn man fühlt sich “reiner” ist leistungsfähiger, gesunder, gelassener und stressresistenter.

Die drei Gunas

Im nicht manifestierten Universum sind drei Energiequalitäten bekannt – die sogenannten Gunas:

  1. Sattva (Reinheit, Ausgeglichenheit, Licht)
  2. Rajas (Aktivität, Leidenschaften, Bewegung, Wandlungsprozesse)
  3. Tamas (Dunkelheit, Trägheit, Verfall, Tod)

Die drei Gunnas bedingen einander in allem was lebt und ist und existieren daher in gleichgewichtig miteinander. Man findet sie in allen groben und feinen Aspekten der Natur – daher ebenfalls in den Nahrungsmitteln. Jedes Lebensmittel wird einem bestimmten Guna und folglich einer der drei Qualitäten zugeordnet. Durch die Aufnahme der Lebensmittel nehmen wir somit ebenfalls die entsprechende Energie auf…

ARTIKEL GEKÜRZT

Den vollständigen Artikel finden Sie auf ayurveda-united.de, dem Portal rund um Ayurveda.
» Weiter zum Artikel