Sattva, Rajas und Tamas - die drei Gunas: Qualität und Eigenschaften der Nahrung - Meditations-Portal.de
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Sattva, Rajas und Tamas – die drei Gunas: Qualität und Eigenschaften der Nahrung

Das jahrtausendealte System des Ayurveda hat eine Ernährungsform entwickelt, die sowohl spirituell Suchenden wie auch den modernen Menschen ohne spirituelle Ausrichtung dabei unterstützt, einen gesunden, vitalen, kraftvollen Körper und ein intaktes Immunsystem zu erlangen oder zu bewahren.

Im Ayurveda wird die Ernährung anders bewertet als in westlichen Systemen. Nahrung gilt als Medizin. So kann zum Beispiel die sattvische Ernährung verschiedenen Krankheiten vorbeugen und bereits vorhandene Erkrankungen oder Störungen mildern oder sogar heilen.

Dieses Ernährungssystem wird durch drei in der Natur vorherrschenden Qualitäten beherrscht, die uns an das materielle Universum binden. Durch Ernährung, Bewusstsein, Geistesschulung durch Yoga und Meditation ist es möglich, diese Energien nicht nur auszugleichen, sondern diese zu überwinden.

Die ayurvedische Ernährung gilt als eine der fünf Prinzipien des Yoga. Man bemerkt sehr schnell, dass man plötzlich “richtig” isst denn man fühlt sich “reiner” ist leistungsfähiger, gesunder, gelassener und stressresistenter.

Die drei Gunas

Im nicht manifestierten Universum sind drei Energiequalitäten bekannt – die sogenannten Gunas:

  1. Sattva (Reinheit, Ausgeglichenheit, Licht)
  2. Rajas (Aktivität, Leidenschaften, Bewegung, Wandlungsprozesse)
  3. Tamas (Dunkelheit, Trägheit, Verfall, Tod)

Die drei Gunnas bedingen einander in allem was lebt und ist und existieren daher in gleichgewichtig miteinander. Man findet sie in allen groben und feinen Aspekten der Natur – daher ebenfalls in den Nahrungsmitteln. Jedes Lebensmittel wird einem bestimmten Guna und folglich einer der drei Qualitäten zugeordnet. Durch die Aufnahme der Lebensmittel nehmen wir somit ebenfalls die entsprechende Energie auf…

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    Bei Vipassana-Meditation handelt es sich um eine der ältesten indischen Meditationstechniken, die ihren Ursprung im Theravada-Buddhismus hat. Vipassana wurde vor etwa 2500 Jahren von Buddha wiederentdeckt und als universelles Heilmittel für Körper, Seele und Geist erkannt und fortan gelehrt. Vipassana bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt, Einsicht (pali) und schließlich Befreiung bezüglich der drei Daseinserscheinungen zu erlangen: die Unbeständigkeit aller materiellen Dinge (anicca), Leiden oder Leidhaftigkeit (dukkha) und das Nicht-Selbst (anatta). Vipassana steht folglich für eine Technik, die dem Übenden ermöglicht, Befreiung zu erlangen.